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Die
Kartoffelscheiben werden anschließend gewaschen. Dadurch wird die
an der Oberfläche der Kartoffelscheiben haftende Stärke ausgewaschen.
Anschließend
werden die Kartoffelscheiben in heißem Wasser blanchiert.
Der
Wasch- und Blanchierprozeß der Kartoffelscheiben erfolgt in einer
kontinuierlichen Trommelwäsche bzw. einem kontinuierlichen
Trommelblancheur.
Durch
das Blanchieren werden die Kartoffelscheiben einer Wärmebehandlung
unterzogen.
Der Zuckergehalt der Kartoffeln hat wesentlichen Einfluss auf die Qualität
der produzierten Chips. Durch das Blanchieren kann etwas Zucker aus den
Kartoffeln herausgelöst werden und somit die Qualität der produzierten
Chips verbessert werden.
Nach
dem Blanchieren werden die Kartoffelscheiben entwässert und zur
Friteuse transportiert.
Die
Friteuse ist die wichtigste Ausrüstungen bei der Kartoffelchipsproduktion und
hat entscheidenden Einfluss auf Farbe, Wasser- und Ölgehalt.
Das
Frittieren erfolgt normalerweise mit einer automatischen Kontrolle der
gewünschten Temperatur des Frittieröls. Die Friteuse besitzt zudem Bänder,
deren Geschwindigkeit reguliert werden können. Damit ist eine Kontrolle
der Frittierzeit möglich.
Das
Frittiersystem besteht weiterhin aus einem kontinuierlichen Ölfilter
sowie einem Tagestank für die erforderliche Ölmenge.
Über
ein Ölabtropfband werden die Chips aus der Friteuse gefördert.
Anschließend gelangen sie auf ein Verleseband, wo defekte (schwarze)
Teile manuell aussortiert werden.
Die
Kartoffelchips werden in einer rotierenden Trommel (Gewürztrommel) gewürzt.
Mit
Hilfe einer Dosiereinrichtung wird die gewünschte Menge des Salzes/Gewürzes
eingestellt.
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